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„Was für eine tolle Aktion“ – Den Menschen liegen Wald und Heimat am Herzen

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Jenny Groß, Landtagsabgeordnete und Mitglied des Kinderschutzbundes

„Was für eine tolle Aktion“ – Jenny Groß, Landtagsabgeordnete und Mitglied des Kinderschutzbundes, war begeistert von dem enormen Echo der Baumpaten-Aktion „Westerwald-Kinder“. Selbstverständlich ist sie längst Baumpatin, aber es war nicht einfach, „ihre“ Keramiktäfelchen zu finden. Denn an der ersten Aufforstungsfläche „In den Strühten“, nah beim „Flürchen“ in Höhr-Grenzhausen, hängen bereits weit mehr als 300 davon – mit Namen versehen, kreativen Sprüchen und guten Wünschen. Im Gespräch mit Joachim Türk vom Kinderschutzbund ging es anschließend sowohl um Wald und Wiederaufforstung als auch um Kinderschutzfragen – vor allem um Schulsozialarbeit und Prävention. „Das positive Echo freut mich sehr und es zeigt, wie sehr den Menschen ihr Wald und ihre Heimat am Herzen liegen. Der Kinderschutzbund hat hier den Beginn einer nachhaltigen Aktion gegeben!“

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WW-Botschafter unterstützt „WW-Kinder“ – Sänger und Chorleiter Johannes Kalpers wirkt mit bei der Waldaktion des Kinderschutzbundes

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Johannes Kalpers mit seiner Baumpaten-Plakette. Der bekannte Sänger und Chorleiter unterstützt die „Westerwald-Kinder“, über deren Wirken Revierförster Detlev Nauen und Joachim Türk vom Kinderschutzbund (von links) berichteten. Die Aktion zählt inzwischen mehr als 350 Baumpatenschaften. Die ersten 1000 Bäume werden nach dem Ende der Frostphase in Kürze gepflanzt.

 

Die „Westerwald-Kinder“ begrüßen einen ganz besonderen Baumpaten in ihren Reihen: Johannes Kalpers, begnadeter Sänger und Chorleiter, Botschafter des Westerwaldes seit 2006, unterstützt das Projekt des Kinderschutzbundes und seiner Partner.

Der passionierte Naturfreund möchte mit seinem Engagement „den Blick für das brennende Thema unserer Zeit schärfen“ in einer Zeit, in der Corona die Welt und die Medien beherrscht. Im Gespräch mit Revierförster Detlev Nauen und Joachim Türk vom Kinderschutzbund informierte sich Johannes Kalpers direkt an der Aufforstungsfläche in den Strühten über das Projekt, das bereits von mehr als 350 Baumpatinnen und -paten unterstützt wird und in Kürze die ersten 1000 Bäume pflanzt. Er würdigte die Idee, Kinder und Familien, Kitas und Schulen einzubinden und über den Wald und seine vielfältigen Funktionen zu informieren.

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Viel Handarbeit für „Westerwald-Kinder“

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Petra Litt von der „Zweiten Heimat“ ist die Kalligrafin der Westerwald-Kinder – sie beschriftet alle Keramiken der Baumpatenschaften mit der gewünschten persönlichen Widmung. Die Patinnen und Paten sind dabei sehr kreativ.

Ist das toll: Die Menschen der Region hängen an ihrem Wald, sie sind tief betroffen von den aktuellen Schäden – und wollen helfen. Fast 300 Baumpatenschaften sind ein deutliches Signal, und alle Baumpatinnen und Baumpaten setzen im Wald ein Zeichen: eine Keramik mit persönlicher Widmung.
Damit das alles funktioniert, sind viele „Westerwald-Kinder“ im Einsatz – nicht nur in Sachen Kommunikation, Internet, Organisation. Das Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ leistet eine Menge Handarbeit. Hier wird die Website gebaut und betreut, und hier gehen auch alle Keramiken durch viele Hände. Die FSJler Jan und Eva pressen den Ton in die Gipsformen (die Thomas Konscholke kostenlos bereitgestellt hat) und legen sie für knapp eine Woche zum Trocknen. (mehr …)

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Westerwald-Kinder feiern die 200. Baumpatin

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Wir „Westerwald-Kinder“ haben unsere 200. Baumpat*in begrüßt, die achtjährige Miley Schmidt aus Hilgert. Miley wurde mit einer Jubiläums-Keramik ausgezeichnet. Zur Ehrung im Wald brachte sie Geld aus ihrem Sparschwein mit: für weitere vier Bäumchen.

Die achtjährige Miley Schmidt ist die 200. Baumpatin der „Westerwald-Kinder“, der Waldaktion des Kinderschutzbundes Kreisverband Westerwald / Ortsverband Höhr-Grenzhausen. Sie nahm eine Jubiläums-Keramik in Empfang, eine weitere berichtet an der „Westerwald-Kinder-Tafel“ von diesem Jubiläum.

Wie sehr den Menschen der Region der traurige Zustand ihres Waldes nahe geht, das zeigt die große Sympathie für die „Westerwald-Kinder“. Dass zehn Wochen nach dem Start schon 200 Baumpatinnen und -paten versammelt sind, hätte niemand erwartet. Und Joachim Türk aus dem „Westerwald-Kinder“-Team des Kinderschutzbundes, konnte Miley und ihren Eltern Susann und Dennis berichten, dass inzwischen bereits die 250 greifbar ist.

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Westerwald-Kinder freuen sich über mehr als 150 Baumpat*innen

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„Westerwald-Kinder“, die Waldaktion des Kinderschutzbundes, hat ein gewaltiges Echo gefunden: Weit mehr als 150 Baumpat*innen haben schon für den Wald und die Wieseraufforstung und kindgerechte Informationsangebote gespendet. Als Nachweis erhalten sie alle Im Gegenzug ihre persönliche Widmung auf Keramikplaketten. Die ersten 90 Plaketten sind inzwischen an der Aufforstungsfläche in der Nähe der Strüthenhütte angebracht worden; in den kommenden Tagen werden viele weitere folgen.

Spenderinnen und Spender, aber auch zahlreiche Sponsoren haben inzwischen dafür gesorgt, dass sich das Spendenkonto füllt – fast 10.000 Euro sind bereits eingegangen. Das bedeutet, dass die „Westerwald-Kinder“ gemeinsam mit den Förstern schon 2000 Bäume pflanzen können. Und bald gesellt sich zu den Keramik-Täfelchen im Wald auch ein künstlerisch gestaltetes Denk-Mal.

Der Kinderschutzbund ist ebenso wie seine Partner vom Jugendzentrum „Zweite Heimat“ und dem Seniorenbeirat so begeistert von der Anteilnahme der Menschen in der Region – und darüber hinaus –, dass er sich entschlossen hat, das Projekt übers ganze Jahr fortzuführen. Sobald die Lage es erlaubt, sollen auch Schul- und Kitakinder „ihren“ Wald kennenlernen.

Infos und Spenden: www.westerwald-kinder.de

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Steuler-Gruppe spendet für die „Westerwald-Kinder“

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„Der Westerwald soll für alle lebens- und liebenswert bleiben“. (Michael Steuler)

„Der Westerwald soll für alle lebens- und liebenswert bleiben“, sagt Michael Steuler, der unseren Westerwald-Kindern im Namen der Steuler-Gruppe eine Spende in Höhe von 1000 Euro überreichte und ankündigte, dieses Projekt weiter zu begleiten. Klimaschutz ist ihr Geschäft, ihre Anlagen sorgen für saubere Luft, nachhaltigen Umgang mit Wasser und sparsamen Energie-Einsatz. Aus Überzeugung setzt sich die Steuler-Gruppe (Höhr-Grenzhausen) zudem in der Region ein – für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch zum Schutz von Umwelt und Lebensqualität. Die „Westerwald-Kinder“ des Kinderschutzbundes passen so gut zu diesem Engagement, dass die Verantwortlichen bei Steuler die großzügige Hilfe zum „Herzensanliegen“ erklärten. Das ist es auch für uns, und deshalb sagen wir herzlich Dankeschön.

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Westerwald-Kinder bewegen die Herzen der Menschen

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Wie sehr die Westerwald-Kinder die Herzen der Menschen bewegen, zeigt das vielfältige Echo. Ihre eigenen, ganz persönlichen Eindrücke wollten auch unsere freundlichen Sponsoren der agenturXI und des Hausmeisterservice Sprünker aus Höhr-Grenzhausen festhalten. Inspiriert von der Aktion haben sie ihre Gedanken in einen Film gepackt und die Westerwald-Kinder froh gemacht. Schaut es Euch an.

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Die Westerwald-Kinder freuen sich über weitere großzügige Spenden

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Spendenübergabe Lubberich

Die Westerwald-Kinder freuen sich über weitere großzügige Spenden: Die Lubberich GmbH Dentallabor stellt uns 1000 Euro zur Verfügung, die CMF-Consulting von Christine Moser-Feldhege hat 500 Euro gespendet. Die Firma Lubberich unterstützt seit Jahren Kinder und Jugendliche und fördert soziale Projekte. Die Aktion „Westerwald-Kinder“ hat deshalb die Spende verdient, sagte Lubberich-Geschäftsführer Andreas Moser bei der Übergabe. Beide Spender ließen sich im Wald von unserer Kinderschutzbund-Vorsitzenden Heidi Ramb und von Melanie Hermann aus dem Projektteam über die weiteren Pläne informieren.

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Kinderschutzbund startet Bürgernetzwerk und Spendensammlung für den Wald

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In 40 bis 50 Jahren wollen sie hier durch ein Eichenwäldchen streifen. Vor allem die Kinder waren – trotz corona-bedingter Distanz, mit Eifer bei der Sache. Stadtbürgermeister Michael Thiesen hatte seine Freude daran.

Bäume pflanzen für Kinder und Enkel – Informationen und Denkanstöße – Aktion „Westerwald-Kinder“

HÖHR-GRENZHAUSEN. 200.000 Bäume werden die Förster in den Revieren der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen fällen. Weite Teile der Montabaurer Höhe sind schon kahl, ein Bild, das die Menschen der Region schockiert. Welchen Wald hinterlassen wir unseren Kindern? Diese Frage hat sich der Kinderschutzbund (DKSB) gestellt und die Initiative „Westerwald-Kinder“ gegründet. Gemeinsam mit Partnern, Spendern und Sponsoren soll die Aufforstung unterstützt, sollen Informationen und Denkanstöße gegeben werden.

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